Struktur statt Finanzchaos

spare Zeit, Geld und Nerven

60x ⭐ ⭐⭐⭐ bei Google Bewertungen | ✅ Zugang zu 500+ Banken & Versicherern | 📲 aus Erfurt - bundesweit online

Deutsche rechnen mit zu kurzem Leben Weimar 29.07. bearbeitet zoom 1 Versicherungspapa

🔍 jetzt Analysegespräch vereinbaren, um Klarheit zu bekommen

Ich bin Chris, dein persönlicher Finanzexperte aus Erfurt.


Schluss mit undurchsichtigen Angeboten und der Sorge vor falschen Entscheidungen.

Ich bringe Klarheit in deine Finanzen – ehrlich, verständlich und ohne Verkaufsdruck. Bundesweit per Online-Beratung.

Als dein Ansprechpartner für die wichtigsten Finanzthemen im Leben helfe ich dir bei:


• Baufinanzierung: Der schnellste Weg in dein eigenes Zuhause, mit den besten Konditionen aus über 500 Banken.

• Kindervorsorge: Baue frühzeitig ein finanzielles Polster für die Zukunft deiner Kinder auf – smart und renditestark.

• Familienschutz: Sichere deine Liebsten gegen alle Risiken des Lebens ab, damit ihr ruhig schlafen könnt.


Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von TrustIndex. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Deutsche rechnen mit zu kurzem Leben

Vielen Menschen ist nicht klar, mit welcher Lebensdauer sie rechnen können – auch weil sie sich am falschen Referenzpunkt orientieren. Die Fehleinschätzung hat auch Folgen für die Altersvorsorge. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) möchte das Thema deshalb im künftigen Online-Rentenportal berücksichtigt haben.
ONLINE-MAGAZIN

Versicherungs-News

Ob Neuigkeiten, wichtige Änderungen oder nützliche und gewinnbringende Tipps, wir halten Sie auf dem Laufenden. Schauen Sie daher öfters mal vorbei und verpassen Sie nichts.

Vielen Menschen ist nicht klar, mit welcher Lebensdauer sie rechnen können – auch weil sie sich am falschen Referenzpunkt orientieren. Die Fehleinschätzung hat auch Folgen für die Altersvorsorge. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) möchte das Thema deshalb im künftigen Online-Rentenportal berücksichtigt haben.

Die einzige Versicherung, bei der man den Leistungsfall erleben möchte, ist die Rentenversicherung – schließlich heißt das dann, dass man nach dem Arbeitsleben noch lebendig ist. Nach 1964 geborene können damit rechnen, 87,5 Jahre alt zu werden und damit durchschnittlich ca. 20 Jahre lang in den Genuss der Altersbezüge zu kommen. Wie eine aktuelle Untersuchung des GDV zeigt, glauben viele allerdings nicht an ein so langes Rentnerdasein: So rechnen die nach 1964 geborenen Befragten, die alle mit 67 in Rente gehen würden, mit einer Lebenserwartung von 83,4 Jahren, was einer Rentendauer von 16,4 Jahre entspräche. Statistisch können sie jedoch damit rechnen, 87,5 Jahre alt zu werden. Mit so einem langen Leben rechnen 19 % der Befragten bei weitem nicht: Diese schätzen ihre Lebenserwartung damit die Rentendauer um mehr als zehn Jahre zu niedrig an. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Frauen häufiger mit einem kurzen Leben rechnen als Männer: So unterschätzen die weiblichen Befragten ihre Lebenserwartung um 5,8 Jahre, die Männer liegen mit ihrer durchschnittlichen Prognose um 2,8 Jahre unter den tatsächlichen Wert.

Als wesentlichen Grund, warum die eigene Lebenserwartung zum Teil so deutlich unterschätzt wird, führt der GDV die Inanspruchnahme falscher Referenzpunkte an: So gaben 55 % der Befragten an, sich für ihre Schätzung am Alter der Großeltern zu orientieren, ca. 40 % schauen auf das Alter der Eltern. Bspw. aufgrund des medizinischen Fortschritts steigt die Lebenserwartung jedoch immer weiter. „Jede Generation lebt ungefähr fünf Jahre länger als die vorangegangene“, betont Peter Schwark, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des GDV.

Forderung nach Ausweis der Lebenserwartung

Weil viele Deutsche ihre eigene Lebenserwartung und damit auch ihre Rentenbezugsdauer offenbar nicht richtig einschätzen können, fordert der GDV, dass diese im geplanten Online-Rentenportal ausgewiesen wird, das zukünftig allen Bürgern einen Überblick über ihre Alterseinkünfte geben soll. „Das Rentenportal wäre der geeignete Ort, um die Menschen über ihre statistische Lebenserwartung aufzuklären“, meint Peter Schwark. Für die Planung des Ruhestands sei die Information wichtig. „Wer die Rentendauer unterschätzt, sorgt möglicherweise unzureichend vor“, so Schwark weiter.

Aktuelle Rentenbezugsdauer ebenfalls unterschätzt

Nicht nur wegen der falsch eingeschätzten Lebenserwartung haben die Deutschen Probleme, die Zeit einzuschätzen, in denen sie Alterseinkünfte beziehen: So meinen die Befragten aus der GDV-Umfrage, dass sie im Schnitt 18,6 Jahre lange Rente beziehen würden, der tatsächliche Wert liegt aber bei 20,2 Jahren. Grund für die Abweichung: Der Wert bemisst sich nicht an der regulären Regelaltersgrenze, sondern am tatsächlichen Rentenzugangsalter. Dieses ist aufgrund von Ausnahmen bspw. für langjährig Versicherte oder Erwerbsunfähige niedriger und lag 2019 bei gut 64 Jahren. (Finanzwelt)

Aktuelle News

Deutsche rechnen mit zu kurzem Leben elderly person holding plant scaled Versicherungspapa
Anti-Greenwashing-Gesetz beschlossen
Nachdem die Zustimmung des Bundesrates kürzlich erfolgt ist, wird am 27. September dieses Jahres eine Ergänzung zum Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft treten, die sich gegen die unberechtigte Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen als „nachhaltig“ oder „grün“ wendet. Zukünftig dürfen solche verkaufsfördernden Labels nur noch kommuniziert werden, wenn die behaupteten Umwelteigenschaften im selben […]
Deutsche rechnen mit zu kurzem Leben businesswomen with laptop scaled Versicherungspapa
Frauen an die Kapitalmärkte
Während die Deutschen schon in der Gesamtheit traditionell börsenscheu sind und damit viel potenzielle Rendite liegen lassen, gilt das erst recht für die Bundesbürgerinnen. Sie engagieren sich deutlich seltener als Männer an den Kapitalmärkten, worin einer der Gründe für ihr höheres Altersarmutsrisiko besteht. Jüngste Zahlen des Deutschen Aktieninstituts machen jedoch Hoffnung: 2025 waren demnach 24 […]